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Im Gespräch mit ValueQuest erklärt Franc Büsser, Head Broker bei AXA Schweiz, warum der Brokerkanal stark gewachsen ist, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Brokern verändert hat und weshalb Studien wie das Broker Panel als Multiclient-Befragung ein wichtiges Instrument für Versicherer sind.

Franc Büsser: 25 Jahre Erfahrung im Versicherungsmarkt und im Brokervertrieb

Franc Büsser arbeitet seit mehr als 25 Jahren in der Versicherungsbranche. Den grössten Teil seiner Karriere verbrachte er bei der AXA beziehungsweise bei der früheren Winterthur Versicherung. Seine Laufbahn führte ihn durch verschiedene Funktionen im Vertrieb und in der Distribution. Vor rund 15 Jahren wechselte er in das Brokergeschäft. Später sammelte er auch Erfahrungen auf Brokerseite und war CEO beim Ostschweizer Brokerhaus A+R Arbenz RVT.

Seit 2023 ist er Head Broker bei AXA Schweiz und verantwortet die Zusammenarbeit mit Versicherungsbrokern.

Wachstum im Brokerkanal: Warum Versicherungsbroker immer wichtiger werden

Herr Büsser, ganz herzlichen Dank für Ihre Gesprächsbereitschaft. Wie sind Sie ins Brokergeschäft gekommen?

Ich arbeite mittlerweile seit über 25 Jahren in der Versicherungsindustrie. Begonnen habe ich meine Karriere bei der AXA, beziehungsweise der damaligen Winterthur Versicherung. Nach verschiedenen Stationen – vornehmlich im Vertrieb – erhielt ich eine Stelle im Brokergeschäft wo ich seither geblieben bin und mich weiterentwickelt habe.

Sie haben auch einmal auf der Brokerseite gearbeitet.

Ja, genau. Ich war CEO bei A+R Arbenz RVT, einem grösseren Broker aus der Ostschweiz, welcher hauptsächlich im KMU-Bereich tätig ist. Seit Anfang 2023 bin ich als Head Broker wieder zurück bei der AXA.

Was fasziniert Sie am Brokergeschäft im Versicherungsmarkt?

Ich sage oft, dass ich in meinen Job verliebt bin. Als Head Broker habe eine der spannendsten Funktionen in der Organisation. Einerseits bin ich im Leben- wie auch Nichtleben-Geschäft tätig, gleichzeitig auch immer sehr nahe am Markt. Von Brokern bekommt man stets unmittelbares Feedback darüber, wo man steht und was man tut.

Sie arbeiten also hauptsächlich mit Versicherungsbrokern und nicht direkt mit Endkunden?

Genau, in meinem Verantwortungsbereich arbeiten wir hauptsächlich mit ungebundenen Vermittlern, also professionellen Versicherungsbrokern.

Das Broker Panel Schweiz im Überblick

Was ist das Broker Panel Schweiz?

Das Broker Panel Schweiz ist die führende unabhängige Branchenstudie (Multi-Client-Befragung) im Schweizer Versicherungsmarkt. Unsere Versicherungsstudie fungiert als zentrales Sprachrohr der Versicherungsbroker und misst systematisch die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Brokern und Versicherern.

Wer führt die Versicherungsstudie durch?

Die Erhebung wird vom professionellen Zürcher Marktforschungsunternehmen ValueQuest GmbH durchgeführt, wobei Sabrina Karthe die Studienleitung verantwortet. Als strategische Consulting-Partnerin begleitet die Beratungsboutique La Bella Consulting das Projekt.

Welche Schweizer Versicherer machen mit?

Zehn der führenden Schweizer Versicherungsunternehmen unterstützen das Panel aktiv und stellen sich dem Feedback des Marktes: Allianz, AXA, Asga Pensionskasse, Generali, Helsana, Helvetia, die Mobiliar, Profond, Swiss Life und Zurich Versicherungen.

Wer wird befragt und wie?

Jährlich werden rund 1’600 Schweizer Versicherungsbroker eingeladen, ihre Einschätzungen abzugeben. Die Online-Befragung deckt alle relevanten Versicherungssparten ab – von Sach- und Haftpflicht über Kollektiv-Lebensversicherungen (BVG) bis hin zu Cyber- und Flottenversicherungen.

Broker im Schweizer Versicherungsmarkt: Ein stark wachsender Vertriebskanal

Hat das Brokerbusiness im Versicherungsmarkt tatsächlich so stark zugenommen?

Absolut. Als ich angefangen habe, war der Anteil des brokerbetreuten Geschäfts noch deutlich kleiner. Mittlerweile wird bei der AXA insbesondere ein wesentlicher Teil des Unternehmenskunden-Geschäfts über Broker abgewickelt.

Ist dieser Trend in bestimmten Bereichen besonders ausgeprägt?

Ja, besonders im BVG-Geschäft, wo die Materie noch komplexer ist, läuft ein Grossteil über Broker.

Warum Unternehmen Versicherungsbroker nutzen

Warum entscheiden sich Unternehmen immer häufiger für Versicherungsbroker?

Ein zentraler Grund ist die zunehmende Komplexität. Die Risiken sind vielfältiger geworden und es ist schwierig, den Marktüberblick zu behalten. Das Risikomanagement ist aufwändig geworden, insbesondere bei Spezialrisiken wie Haftpflicht oder Cyber, aber auch im Bereich der Naturkatastrophen. Grössere Unternehmenskunden haben deshalb ein verstärktes Bedürfnis nach neutraler Beratung.

Also nach unabhängiger Marktübersicht?

Korrekt. Ein Broker kann den gesamten Versicherungsmarkt überblicken und Lösungen verschiedener Anbieter vergleichen. Das schafft Transparenz für Unternehmen.

Symbolbild für Versicherungsbroker, Finanzberatung und Marktanalyse im Schweizer Versicherungsmarkt

Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Versicherungsbrokern im Wandel

Wie haben sich die Erwartungen zwischen Versicherern und Brokern verändert?

Broker wünschen sich verlässliche Partnerschaften. Sie möchten stabile Beziehungen zu Versicherern und schätzen direkte Ansprechpartner. Zugleich haben Broker auch Anforderungen an digitale Anbindung zu den Versicherern.

Was erwarten Broker konkret von Versicherern?

In Bezug auf die Produkte möchte ein Broker möglichst individuelle Lösungen für die Kundinnen und Kunden. Das steht manchmal im Spannungsfeld zu den Zielen der Versicherer.

Weil Versicherer stärker standardisieren wollen?

Richtig, Versicherer versuchen stärker zu standardisieren und zu automatisieren. Diese Effizienzgewinne werden in wettbewerbsfähige Produkte investiert.

Wo gibt es mehr gemeinsame Interessen?

Ich glaube, die zunehmende Digitalisierung des Geschäfts hilft beiden Seiten dabei, möglichst effizient und damit kostengünstig zu arbeiten.

Was bedeutet das konkret für Versicherer?

Wir investieren viel in digitale Prozesse, in unser Brokerportal sowie in automatisierte Schnittstellen.

Das Broker Panel Schweiz im Überblick (Fortsetzung)

Was sind die Kernthemen unserer Versicherungsstudie?

Neben der Ermittlung der Top-Versicherer (Ranking nach Sparten) fokussiert sich die Studie auf hochaktuelle Branchenthemen. Dazu gehören die fortschreitende Digitalisierung, das Schnittstellenmanagement, die Servicequalität, die Reaktionszeiten im Schadenfall sowie der Fachkräftemangel.

Welchen Nutzen stiftet das Broker Panel Schweiz?

Für die Versicherer bilden die datenbasierten Resultate einen essenziellen Gradmesser. Sie nutzen die Erkenntnisse, um Schwachstellen in den Prozessen zu identifizieren, die digitale Anbindung zu verbessern und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Brokern auf Augenhöhe weiterzuentwickeln.

Kundenzufriedenheit beschreibt den Grad, zu dem die Erwartungen eines Kunden an ein Produkt oder eine Dienstleistung erfüllt oder übertroffen werden. Sie ist das Ergebnis eines Vergleichsprozesses zwischen der wahrgenommenen Leistung (Ist-Leistung) und den ursprünglichen Erwartungen (Soll-Leistung).

  • Positive Bestätigung: Die Leistung übertrifft die Erwartungen. Dies führt zu hoher Kundenzufriedenheit.
  • Konfirmation: Die Leistung entspricht den Erwartungen. Der Kunde ist zufrieden.
  • Negative Diskonfirmation: Die Leistung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Dies führt zu Unzufriedenheit.

Die systematische Messung der Kundenzufriedenheit mithilfe von Kennzahlen wie dem Net Promoter Score (NPS) oder dem Customer Satisfaction Score (CSAT) ermöglicht es Unternehmen, die eigene Leistung objektiv zu bewerten, Schwachstellen zu identifizieren und die Kundenbindung gezielt zu stärken.

Eine hohe Kundenzufriedenheit korreliert nachweislich mit einer höheren Loyalität, einer positiven Mund-zu-Mund-Propaganda und letztlich auch mit dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Broker Panel Schweiz: Die wichtigste Multiclient-Befragung im Schweizer Versicherungsmarkt

Welche Bedeutung hat die Brokerstudie beziehungsweise das Broker Panel Schweiz für Sie?

Das Broker Panel Schweiz ist die einzige unabhängige Studie im Schweizer Brokermarkt. Sie wird über mehrere Versicherer hinweg durchgeführt und richtet sich an Versicherungsbroker.

Warum ist diese Brokerstudie für Versicherer wichtig?

Für uns ist sie ein wichtiger Gradmesser, wie wir im Markt stehen. Deshalb warten wir jedes Jahr sehr gespannt auf die Ergebnisse.

Wie nutzen Sie die Resultate konkret?

Sollten wir irgendwo einen Optimierungsbedarf erkennen, versuchen wir das mit den internen Verantwortlichen anzuschauen und wenn möglich entsprechend zu verbessern.

Also eine sehr konkrete Nutzung der Ergebnisse?

Ja, absolut. Wir schauen zum Beispiel, in welchen Regionen oder Brokersegmenten wir noch besser werden können und leiten darauf aufbauend konkrete Massnahmen ein.

Multiclient-Befragungen im Versicherungsmarkt: Warum Daten so wichtig sind

Warum sind solche Branchen-Befragungen im Versicherungsmarkt besonders wertvoll?

Der grosse Vorteil der Befragung ist die Faktenbasis. Andere Rückmeldungen entstehen häufig aus einzelnen persönlichen Eindrücken. Die Branchen-Befragung schafft eine breitere, systematische und objektivere Sicht.

Welche Themen deckt die Umfrage ab?

Das Broker Panel Schweiz deckt alle Lines of Business ab und untersucht verschiedene Dimensionen, die den Brokern heute wichtig sind. Dadurch entsteht ein umfassendes Bild des Versicherungsmarktes.

Auch Themen wie Digitalisierung?

Ja, die Digitalisierung war in den letzten Jahren ein Schwerpunkt-Thema. Wenn wir beispielsweise sehen, dass wir mit unserem Brokerportal auf Rang 1 stehen, bestätigt uns das, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Erwartungen an Versicherungsbroker in der Zusammenarbeit

Welche Erwartungen haben Sie an Broker in der Zusammenarbeit?

Für uns steht die Qualität an erster Stelle. Deshalb legen wir grossen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die auf gegenseitigem Vertrauen beruht.

Welche Werte sind Ihnen dabei wichtig?

Fairness und Transparenz. Das sind zentrale Voraussetzungen für eine langfristige Zusammenarbeit.

Zukunft des Brokermarktes: Digitalisierung, Regulierung und Konsolidierung

Welche Trends prägen derzeit den Brokermarkt?

Ein zentrales Thema ist die Digitalisierung. Sowohl Versicherer als auch Broker müssen hier weiter investieren.

Gibt es noch weitere Entwicklungen?

Ja, regulatorische Anforderungen nehmen stark zu. Neue Gesetze und Vorgaben der FINMA erhöhen den Aufwand für viele Marktteilnehmer.

Welche Auswirkungen hat das auf den Brokermarkt?

Wir sehen eine starke Konsolidierung. Viele Brokerhäuser schliessen sich zu grösseren Einheiten zusammen. Dieser Trend hat in den letzten drei Jahren deutlich an Dynamik gewonnen.

Wird es künftig weniger Broker geben?

Im grossen Unternehmensgeschäft vermutlich, ja. Es wird weniger Broker geben, die aber immer grössere Volumen betreuen.

InsurTechs und Versicherungsbroker: Konkurrenz oder Ergänzung?

Setzen InsurTechs Broker unter Druck?

InsurTechs gibt es, aber bisher haben sie sich zumindest im Versicherungsbrokermarkt noch nicht wirklich durchgesetzt.

Wo sehen Sie das grösste disruptive Potenzial?

Dies besteht sicher vor allem im Privatkundengeschäft, wo allenfalls Vergleiche zunehmend über Plattformen abgewickelt werden könnten.

Und im Unternehmensgeschäft?

Das Unternehmensgeschäft ist deutlich komplexer, weshalb das disruptive Potenzial viel kleiner ist. Die Technologie kann aber helfen, die Abläufe zu vereinfachen.

Beitrag veröffentlicht am 30. März 2026

Über Karthe Sabrina
Sabrina Karthe ist Research Managerin und Managing Partner bei ValueQuest. Sie hat Angewandte Mathematik an der Hochschule Mittweida studiert (Dipl.-Math. FH) und steht für analytische Exzellenz in quantitativer Forschung und datenbasierter Beratung.

Sabrina ist Managing Partner und Datenanalystin bei ValueQuest. Sie leitet mitunter das Broker Panel Schweiz in Zusammenarbeit den Top 10 Versicherungen der Schweiz. Sie studierte Mathematik an der Fachhochschule Mittweida.

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