Inhaltsverzeichnis

Nutzen und Zielsetzung von Mitarbeitendenbefragungen

Wozu dient eine Mitarbeitendenbefragung?
Es geht darum, zu erfassen, wie Mitarbeitende ihr Arbeitsumfeld sehen, wie hoch die Mitarbeiterzufriedenheit ist und Mitarbeitende in die Entwicklung der Organisation einzubinden. Jede Person hat mit ihrer Stimme das gleiche Gewicht. Das Management schafft damit eine breite und fundierte Grundlage, um Entscheidungen zu treffen und Verbesserungen gezielt an den richtigen Stellen anzusetzen.

Ohne eine Befragung treffen Massnahmen zur Mitarbeiterbindung oft nicht ins Schwarze. Wer nicht weiss, wie es um die Mitarbeiterzufriedenheit steht, läuft Gefahr, am Bedarf vorbei zu handeln.

Reicht es, nur die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen?
Nein, Mitarbeiterzufriedenheit allein greift zu kurz. Ob Mitarbeitende zufrieden sind, sagt zwar etwas über die aktuelle Stimmung in der Belegschaft aus, nicht aber über die Ursachen für eine niedrige (oder hohe) Zufriedenheit oder über das Entwicklungspotential. Neben der Mitarbeiterzufriedenheit erfassen wir deswegen auch das Commitment, die Motivation, die Loyalität sowie auch die Rahmenbedingungen, die diese Grössen beeinflussen. Dazu gehören unter anderem die Bewertung der Führung und Kommunikation sowie der Entwicklungsmöglichkeiten und der Vergütung.

Wer nimmt an der Mitarbeiterbefragung teil?
Bei unseren Mitarbeitendenbefragungen handelt es sich um Vollbefragungen, d.h. die Umfrage richtet sich an alle Mitarbeitenden. Vom Verwaltungsrat bis zu den Lernenden sollen (und dürfen) alle Mitarbeitenden teilnehmen, um Meinungen möglichst breit abzustützen. Mitarbeitendenbefragungen schaffen Orientierung und sind ein wirksames Führungsinstrument. Sie fördern Dialog, Transparenz und Veränderungsbereitschaft über alle Hierarchiestufen hinweg.

Führen andere Unternehmen auch solche Befragungen durch?
Ja, sehr viele. Von KMU bis Grosskonzern ist die Mitarbeitendenbefragung heute ein zentrales Führungsinstrument. Bei Grosskonzernen gehören regelmässige Mitarbeitendenbefragungen heute zum Standardrepertoire. Kleinere Unternehmen befragen ihre Mitarbeitenden oftmals noch nicht systematisch. Doch genau auch dort können Mitarbeiterbefragungen einen hohen Mehrwert schaffen.

💡 Tipps für Arbeitgeber: Mitarbeitende erfolgreich befragen

Zweck klar kommunizieren
Erklären Sie offen, warum die Befragung stattfindet.

Führungskräfte aktiv einbinden
Die Unterstützung durch das Middle-Management und den Kader ist entscheidend für die Akzeptanz im Team.

Zeitfenster während der Arbeitszeit anbieten
Wer mitmachen soll, braucht Raum dafür. Planen Sie bewusst Zeit ein.

Anonymität garantieren
Legen Sie Wert auf Datenschutz und ggf. externe Auswertung.

Alle Zielgruppen einbeziehen
Planen Sie auch Formate für Mitarbeitende ohne PC-Zugang (z. B. Papierfragebogen).

Nicht nur fragen. Auch handeln. 
Kommunizieren Sie die Ergebnisse und leiten Sie konkrete Massnahmen ab.

Mit Benchmarks arbeiten
Der Vergleich mit anderen Firmen hilft bei der Einordnung und Priorisierung.

Auf Team-Ebene denken
Themen wie Zusammenarbeit oder Feedback lassen sich am besten im Team selbst bearbeiten.

Regelmässig wiederholen
Alle zwei Jahre ist ein bewährter Rhythmus, um Fortschritte messbar zu machen.

Häufigkeit und Planung von Befragungen

Wie oft sollte eine Mitarbeitendenbefragung durchgeführt werden?
Eine gute Befragung ist kein einmaliges Projekt. Sie sollte regelmässig stattfinden, je nach Mitarbeiterzahl, Reifegrad, Kultur und Veränderungsdynamik im Unternehmen circa alle 2 Jahre. So lassen sich Entwicklungen nachvollziehen und rechtzeitig Massnahmen ergreifen.

Was beeinflusst das richtige Intervall zwischen den Befragungen?
Wie häufig eine Mitarbeitendenbefragung durchgeführt werden sollte, hängt unter anderem davon ab, wie schnell eine Organisation Massnahmen auch tatsächlich umsetzen kann. Es soll keine Überforderung im Unternehmen entstehen. Wer alle zwei Jahre befragt, stellt sicher, dass genügend Zeit für die Umsetzung und Wirkung dazwischen bleibt. Nur so lassen sich auch langfristige Entwicklungen sichtbar machen.

Inhalte und Fragetechniken

Welche Themen werden in einer Mitarbeiterumfrage behandelt?
Üblicherweise gibt es bei Befragungen zwei zentrale Themenblöcke: Zum einen wird abgefragt, wie zufrieden, loyal und engagiert die Mitarbeitenden sind. Zum anderen wird abgefragt, welche Bedingungen im Arbeitsumfeld geschaffen werden müssen, damit sich genau diese Mitarbeiterzufriedenheit entwickeln kann. Dazu gehören beispielsweise Fragen zu Führung, Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten, Teamarbeit oder zur Vergütung.

Wie ist der Fragebogen aufgebaut?
Der Fragebogen enthält überwiegend geschlossene Fragen mit Antwortskalen. Ergänzend gibt es einige offene Fragen, bei denen eigene Einschätzungen frei formuliert werden können.

Wie sind die Fragen formuliert?
In der Regel sind Fragen als einfache Aussagen formuliert, zum Beispiel: «Ich bin mit meiner Stelle zufrieden.» Sie können dann auf einer Skala ankreuzen, wie stark Sie dieser Aussage zustimmen (z.B. 1 = stimme überhaupt nicht zu, 6 = stimme voll zu).

Wie viele Fragen umfasst eine typische Befragung?
In der Regel zwischen 80 und 90 Fragen. Das klingt viel, ist aber in etwa 15 bis 20 Minuten gut machbar.

Sind Kurzbefragungen oder Pulsbefragungen eine Alternative?
Ja, als Ergänzung können Kurzbefragungen oder Pulsbefragungen sinnvoll sein. Kurzbefragungen zu aktuellen Themen oder nach grösseren Veränderungen können helfen, schnell ein erstes Stimmungsbild zu bekommen. Pulsbefragungen ersetzen aber keine fundierte Gesamterhebung.

Warum werden Mitarbeitenden in der Befragung gesiezt, obwohl sonst im Unternehmen geduzt wird?
Auch in Unternehmen mit Du-Kultur verwenden wir in unseren Befragungen bewusst die Sie-Form. Als externe und vertrauenswürdige Dienstleisterin möchten wir damit eine professionelle Distanz wahren und betonen, dass die Befragung nicht vom Arbeitgeber selbst durchgeführt wird, sondern von uns als unabhängiger Instanz. Das Siezen stärkt somit das Vertrauen in die Anonymität und die Glaubwürdigkeit der Befragungsergebnisse.

Durchführung und Rahmenbedingungen von Personalumfragen

Wie wird die Befragung durchgeführt?
In der Regel als Onlinebefragung. Die Mitarbeitenden erhalten über ihre geschäftliche E-Mail-Adresse eine Einladung. In besonderen Fällen (zum Beispiel in der Produktion, auf dem Bau oder in der Logistik) versenden wir die Befragung auch per Post. Wenn ein Teil der Mitarbeitenden keinen Zugang zu einem Computer hat, wird die Befragung in kombinierter Form durchgeführt: online für alle mit digitalem Zugang und Papierfragebogen für alle anderen.

Wird die Befragung während der Arbeitszeit ausgefüllt?
Ja, idealerweise schon. Das Unternehmen sollte bewusst Zeit dafür zur Verfügung stellen.

Ist die Teilnahme freiwillig?
Die Teilnahme an Mitarbeitendenbefragungen ist grundsätzlich freiwillig. In der Schweiz ist sogar rechtlich geregelt, dass Mitarbeitenden zu einer Teilnahme nicht gezwungen werden können. Durch klare Kommunikation, Transparenz bzgl. des Befragungszwecks sowie einer Garantie der Anonymität kann jedoch eine hohe Beteiligung gefördert werden.

Gibt es richtige oder falsche Antworten?
Nein. Es handelt sich nicht um Wissensfragen. Es geht ausschliesslich um Meinungen und persönliche Wahrnehmungen. Und da gibt es kein richtig oder falsch.

Was ist eine gute Antwort?
Eine gute Antwort ist nicht zwingend positiv, sondern vor allem ehrlich. Eine kritische oder zurückhaltende Meinung kann sehr wertvoll sein. Die Ehrlichkeit der Mitarbeitenden entscheidet über den Erfolg einer Mitarbeiterbefragung. Antworten, die nicht die Wahrheit widerspiegeln, sondern nur das sagen, was der Arbeitgeber hören will, sind weniger hilfreich.

Beteiligung und Rücklaufquote

Was ist eine gute Rücklaufquote?
Bei Büroangestellten liegt eine gute Rücklaufquote bei etwa 80 Prozent. In Bereichen ohne direkten Computerzugang kann sie etwas tiefer liegen.

Wie kann die Rücklaufquote gesteigert werden?
Nach unserer Erfahrung gibt es mehrere Faktoren, die sich auf die Rücklaufquote auswirken. Dazu zählen vor allem die interne Unternehmenskommunikation, die Unterstützung der Vorgesetzten, Erfahrungen aus früheren Befragungen und das Vertrauen in die Anonymität. Aber auch der Zeitpunkt und die aktuelle Stimmung wirken sich aus. Wenn Mitarbeitende frustriert oder überlastet sind, nehmen sie seltener teil.

Was tun bei tiefer Rücklaufquote?
Führungskräfte können bereits im Vorfeld aktiv werden. Sie sollten klar machen, dass die Befragung wichtig ist, dass die Meinung der Mitarbeitenden gehört wird und dass konkrete Veränderungen daraus entstehen. Wenn die Mitarbeitenden den Eindruck haben, dass ohnehin nichts passiert, sinkt die Bereitschaft zur Teilnahme. Wer hingegen überzeugt ist, dass die eigene Stimme zählt, macht in der Regel mit.

Externe Begleitung und Qualität

Warum sollte ein externer Anbieter beauftragt werden?
Ein externer Anbieter sorgt für eine unabhängige, methodisch saubere Erhebung und garantiert Anonymität und Datenschutz. Das erhöht die Glaubwürdigkeit. Mitarbeitende äussern sich offener, wenn sie wissen, dass ihre Antworten nicht intern ausgewertet werden. Als externer Anbieter verfügen wir zudem über langjährige Befragungserfahrung sowie einen grossen Fragenpool und Benchmarks, um die eigene Organisation mit ähnlichen Unternehmen zu vergleichen.

Ist die Auswertung durch ValueQuest wissenschaftlich fundiert?
Ja. ValueQuest ist ein anerkanntes Markt- und Sozialforschungsinstitut. Wir verpflichten uns zu den höchsten Standards in Methodik, Datenschutz und wissenschaftlicher Validität. Hinter unserem Modell stehen mehr als 20 Jahre Forschung und Praxis im Personalbereich. Alle Module basieren auf anerkannten Konstrukten mit hohem Erklärungswert. Von jeder Frage ist nachgewiesen, dass sie die beabsichtigte Dimension tatsächlich misst.

Umsetzung und Wirkung von Mitarbeiterbefragungen

Was passiert nach der Befragung?
Die Massnahmen werden meist in einem oder mehreren Umsetzungsworkshops definiert. Dies kann je nach Wunsch gemeinsam mit ValueQuest als Umsetzungspartner erfolgen, durch externe Coaches oder durch Sie als Kunde intern. Zu unserem Angebot gehören verschiedene Formate: von Teamworkshops über Coachings bis hin zur Führungsentwicklung.

Sollten die Mitarbeitenden in die Umsetzung eingebunden werden?
Unbedingt. Eine erfolgreiche Befragung endet nicht mit dem Klick auf «Antwort absenden». Entscheidend ist, dass die Ergebnisse auch in konkrete Massnahmen übersetzt werden. Mitarbeitende sollten in die Lösungsfindung einbezogen werden – etwa durch Workshops, Feedbackrunden oder Arbeitsgruppen. Das schafft Relevanz, Akzeptanz und Legitimität. Einige Themen (zum Beispiel eine bessere Kommunikation durch die Geschäftsleitung) können zwar zentral angegangen werden. Doch auf Teamebene braucht es eigene Formate. Themen wie Teamarbeit oder gegenseitige Unterstützung sollten im Team selbst bearbeitet werden.

Angebote und Zusammenarbeit

Was kostet eine Mitarbeitendenbefragung mit ValueQuest?
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf und schildern Sie Ihre Bedürfnisse. Wir erstellen Ihnen innert kurzer Zeit ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot.

Können auch Coaches oder Berater mit ValueQuest kooperieren?
Ja. Kooperationen sind möglich. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

Kann man Referate oder Keynotes buchen?
Ja. Die Forscherin und Co-Geschäftsführerin Kathrin Neumüller steht für Vorträge und Workshops zur Verfügung. Drei besonders gefragte Referate sind:
– „Mitarbeitende inspirieren und empowern in Zeiten des Wandels”
– “Generationsübergreifende Führung”
– “Mitarbeiterbefragungen erfolgreich umsetzen”

Beitrag veröffentlicht am 10. Juli 2025

Über Dr. Kathrin Neumüller
Kathrin Neumüller, Co-Geschäftsführerin, hat welliges blondes Haar und trägt einen marineblauen Blazer über einem weissen Hemd. Sie lächelt selbstbewusst und steht in einem modernen Büro mit grossen Fenstern im Hintergrund.

Dr. oec. HSG Kathrin Neumüller ist Co-Geschäftsführerin bei ValueQuest und Expertin für Mitarbeiterinspiration und Empowerment. Daneben unterrichtet sie im MBA strategisches Management an der ZHAW. Sie promovierte an der Universität St. Gallen (HSG) und studierte an der University of Cambridge. Erfahren Sie mehr über Kathrin

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