Unsere Co-Geschäftsführerin Kathrin Neumüller hat ein Interview mit Thargye Gangshontsang geführt, Leiter Broker & Key Accounts bei Allianz Suisse. Im Gespräch geht es um die Rolle von Versicherungsbrokern im Schweizer Markt, die Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Brokern sowie darum, weshalb strukturiertes Feedback für beide Seiten wichtig ist. Der Broker und somit der Brokerkanal ist eine wichtige Kundenschnittstelle und spielt in der Multikanalstrategie der Allianz Suisse, bei welchen unterschiedlichen Zugängen für unterschiedliche Kundenbedürfnisse beachtet werden, eine sehr wichtige Rolle.

Rolle der Broker im Schweizer Versicherungsmarkt

Kathrin Neumüller: Was machen Versicherungsbroker konkret und welche Rolle spielen sie heute im Schweizer Versicherungsmarkt?

Thargye Gangshontsang: Broker, also ungebundene Versicherungsvermittler, spielen in der Schweizer Versicherungswirtschaft eine wichtige Rolle. Besonders im Unternehmensgeschäft wächst ihr Anteil von Jahr zu Jahr. Aber auch im Retailbereich können sie relevant sein, je nachdem worauf sich ein Broker spezialisiert.

Vom Volumen her ist bei uns der Eigenvertrieb stärker als der Brokerkanal. Wenn ich beispielsweise die Zahlen der Allianz Suisse anschaue, liegt im Unternehmensgeschäft etwas mehr als die Hälfte des Prämienvolumens im Brokerkanal, der andere Teil im Generalagenturenkanal, also im Eigenvertrieb.

Broker sind gesetzlich verpflichtet, im Interesse des Versicherungsnehmers zu handeln. Sie prüfen den Markt und sollen für den Kunden die bestmögliche Lösung suchen und empfehlen.

Kathrin Neumüller: Heisst das, sie sind immer neutral?

Thargye Gangshontsang: Die Value Proposition eines Brokers besteht darin, für den Endkunden die für ihn beste und passende Lösung im Markt zu finden und entsprechend zu empfehlen.

Warum sich Kunden für einen Broker entscheiden

Kathrin Neumüller: Du hast den Vorteil für Endkunden bereits angetönt. Warum entscheiden sich Unternehmen oder auch Privatkunden überhaupt für einen Broker und nicht für den direkten Kontakt mit einer Versicherung?

Thargye Gangshontsang: Das kann unterschiedliche Gründe haben. Einerseits sagt ein Unternehmer oder ein Kunde ganz einfach: Ich möchte mich mit diesem Thema nicht selbst auseinandersetzen, sondern ziehe einen Profi bei, der mich berät und mir eine passende Lösung empfiehlt.

Der Broker hat Zugriff auf den gesamten Markt und ist nicht auf eine einzelne Gesellschaft beschränkt. Dadurch kann er verschiedene Angebote vergleichen und die für den Kunden beste Lösung vorschlagen.

Ein Unternehmenskunde sagt oft auch: Ich möchte mein Versicherungsportfolio nicht selbst bewirtschaften, sondern gebe das an jemanden ab, der die Professionalität und Fachkompetenz dafür hat. Von diesem Service profitiert der Kunde dann direkt.

Kathrin Neumüller: Meine Hypothese wäre, dass das besonders für Unternehmenskunden relevant ist, während Privatkunden eher Standardversicherungen haben.

Thargye Gangshontsang: Man muss unterscheiden. Im Retailgeschäft handelt es sich häufig um standardisierte Massenlösungen. Dort sollen Prozesse möglichst einfach funktionieren und Self-Service-Lösungen spielen eine grosse Rolle.

Sobald Situationen komplexer werden, braucht es mehr Know-how und oft auch ein Netzwerk. Dann ist Unterstützung sinnvoll, damit sich der Kunde nicht selbst durch alles durcharbeiten muss.

Wer steckt hinter dem Broker Panel Schweiz?

Der Broker Panel Schweiz 2025 wird vom Marktforschungsunternehmen ValueQuest in enger Zusammenarbeit mit den zehn führenden Schweizer Versicherungsunternehmen durchgeführt: Allianz, AXA, Asga Pensionskasse, Generali, Helsana, Helvetia, die Mobiliar, Profond, Swiss Life und Zurich Versicherungen. Wir danken an dieser Stelle herzlichst für die Zusammenarbeit. Der Broker Panel Schweiz wird von Sabrina Karthe geleitet.

Auch wollen wir unserer Partnerin LaBella Consulting für die Kooperation bei der Umsetzung danken.

Sie sind Broker und möchten teilnehmen? Dann melden Sie sich jetzt direkt unter www.brokerpanel.ch.

Wann ein Broker sinnvoll ist und welche Rolle Vertrauen spielt

Kathrin Neumüller: Gibt es Situationen, in denen ein Broker mehr oder weniger sinnvoll ist, oder ist er grundsätzlich immer sinnvoll?

Thargye Gangshontsang: Das hängt stark von der einzelnen Situation ab. Am Ende muss der Kunde selbst entscheiden, von wem er sich beraten lassen möchte. Versicherung ist «im Normalfall» nicht Kernthema des Kunden, aber ein sehr wichtiges, weil es um Risikoabdeckung, Vermögensschutz und Vorsorge geht und dabei spielt Vertrauen eine entscheidende Rolle.

Entscheidend ist Vertrauen. Wo fühle ich mich gut beraten, wo fühle ich mich sicher aufgehoben. Das gilt für Privatkunden genauso wie für Unternehmenskunden. Die Versicherungsbranche ist ein People Business.

Die Erfahrung zeigt aber, dass die Komplexität bei Unternehmensversicherungen deutlich höher ist. Dort kommen obligatorische Themen dazu, etwa Unfallversicherung oder Pensionskasse, aber auch die Verantwortung als Arbeitgeber gegenüber den Mitarbeitenden.

Was Versicherer von Brokern erwarten

Kathrin Neumüller: Welche Erwartungen habt ihr als Versicherungsunternehmen konkret an professionelle Broker?

Thargye Gangshontsang: Zentral sind Professionalität, Fachkompetenz und Methodenkompetenz sowie ein gutes Netzwerk.

Das beginnt bereits bei Ausschreibungen. Diese müssen auf einem Niveau erfolgen, das zu guten Lösungen führt und nicht dazu, dass ständig nachgefragt werden muss oder Qualitätsmängel entstehen.

Das gilt nicht nur im Platzierungsprozess, sondern auch während der Vertragsphase. Wenn der Vertrag läuft und der Broker benötigt wird, braucht es das entsprechende Know-how.

Wir bewegen uns in einem Dreiecksverhältnis zwischen Versicherungsnehmer, Broker und Versicherer. Alle Beteiligten müssen die nötigen Kompetenzen haben, damit der gemeinsame Kunde bestmöglich gemäss seinen Bedürfnissen betreut werden kann.

Typische Missverständnisse zwischen Broker und Versicherer

Kathrin Neumüller: Welche Missverständnisse entstehen im Alltag zwischen Brokern und Versicherungen?

Thargye Gangshontsang: Häufig geht es um Interessenkonflikte, z.B. bei der nötigen Versicherungslösung oder beim risikogerechten Preis. Der Broker vertritt die Interessen des Kunden und sagt beispielsweise, die Prämie sei zu hoch. Der Versicherer wiederum braucht diese Prämie, damit das Geschäft wirtschaftlich bleibt. Dort entsteht naturgemäss Spannung.

Missverständnisse entstehen auch, wenn Fehler passieren. Das kann auf jeder Seite vorkommen. Wichtig ist dann, dass der gemeinsame Kunde darunter nicht leidet.

Wenn beispielsweise eine Deckung falsch ausgeschrieben wird, darf die Verantwortung nicht einfach weitergeschoben werden. Solche Situationen müssen möglichst schnell geklärt und korrigiert werden.

Digitalisierung in der Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Brokern

Kathrin Neumüller: Wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Brokern durch die Digitalisierung in den letzten Jahren verändert?

Thargye Gangshontsang: In den letzten zehn Jahren hat sich einiges entwickelt. Gleichzeitig sind wir noch nicht dort, wo wir gerne wären. Wirklich reibungslose, digitale Prozesse im Alltag haben wir noch nicht überall.

Im Massengeschäft funktionieren Broker-Portale heute bereits gut. Dort kann ein Broker beispielsweise Angebote und Anträge weitgehend End-to-End abwickeln.

Im Unternehmensgeschäft besteht hingegen noch Weiterentwicklungsbedarf und -potential. Es gibt Branchenplattformen (EcoHub) oder IT-Provider (z.B. Sobrado), welche die Zusammenarbeit zwischen Broker und Versicherer fördern und für die Digitalisierung im Broker Business sehr wertvoll sind, aber wir haben immer noch Optimierungspotenzial und dabei spielt die Standardisierung eine wichtige Rolle. . Ohne Standardisierung funktioniert Digitalisierung nur begrenzt.

Zukunft des Brokers: Automatisierung und persönliche Beratung

Kathrin Neumüller: Wird der Broker in Zukunft wichtiger oder weniger wichtig?

Thargye Gangshontsang: Im Unternehmensgeschäft bin ich überzeugt, dass Broker weiterhin eine wichtige Rolle spielen werden. Wie sich das im Privatkundengeschäft entwickelt, wird man sehen.

Kathrin Neumüller: Welche Aufgaben werden automatisiert und wo bleibt die Beratung zentral?

Thargye Gangshontsang: Das Versicherungsgeschäft bleibt ein People Business, besonders bei komplexen Themen.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Wenn du zwei Wochen in die Ferien gehst, kannst du relativ unkompliziert eine Reiseversicherung abschliessen. Da wirst du keine grosse Analyse machen. Du möchtest einfach sicherstellen, dass du im Notfall nach Hause gebracht wirst oder Annullationskosten gedeckt sind. Das ist typisches Massengeschäft und wird zunehmend digital ablaufen.

Sobald Risiken komplexer werden, bleibt Beratung zentral. Die Zukunft liegt in einem guten Mix aus Digitalisierung und persönlicher Betreuung.

Digitale Prozesse können vieles vereinfachen, etwa Vertragsänderungen oder Datenerfassung. Auch KI wird helfen, gewisse Fragen gar nicht mehr stellen zu müssen, weil Informationen bereits vorhanden sind. Das erleichtert die Interaktion zwischen Kunde, Broker und Versicherer.

Wie KMU den passenden Broker finden

Kathrin Neumüller: Worauf sollte ein Firmenkunde, zum Beispiel ein KMU, achten, wenn er einen Broker auswählt und wie findet man überhaupt einen passenden?

Thargye Gangshontsang: Wenn ich ein KMU gründe, stellt sich diese Frage sehr früh. Bereits in der Gründungsphase brauche ich jemanden, der mir erklärt, welche Risiken obligatorisch versichert werden müssen und worauf ich achten muss.

Oft kann ein Gründungsberater erste Hinweise geben. Man kann sich aber auch über Branchenkontakte oder Netzwerke informieren oder mehrere Broker vorstellen lassen und vergleichen.

Wichtig ist insbesondere die Erfahrung in der eigenen Branche. Wenn ein Broker noch nie mit einem Unternehmen aus meiner Branche gearbeitet hat, muss er sich zuerst in alle spezifischen Risiken einarbeiten. Hat er bereits ähnliche Kunden im Portfolio, bringt er sofort mehr Verständnis und Mehrwert mit.

Warum strukturiertes Feedback entscheidend ist

Kathrin Neumüller: Wie wichtig ist für euch systematisches Feedback, um eure Leistungen messbar zu verbessern?

Thargye Gangshontsang: Jede faktenbasierte Rückmeldung ist ein grosser Vorteil. Die Herausforderung beim Broker-Panel ist jedoch die Flughöhe der Aussagen.

Wir erhalten Bewertungen von gut bis schlecht, aber oft ohne konkrete Begründung. Wenn beispielsweise jemand sagt, die Betreuung sei nicht gut, ist das für uns ein Warnsignal. Aber ohne zu wissen warum, können wir noch nicht gezielt ansetzen.

Je konkreter wir wissen, weshalb eine Bewertung schlecht ausfällt, desto eher können wir etwas verbessern.

Kathrin Neumüller: Seid ihr dann aktiv auf Broker zugegangen, um nachzufragen?

Thargye Gangshontsang: Ja. Wir haben auch schon zusätzliche Befragungen durchgeführt und einzelne Broker direkt kontaktiert, um mehr Details zu erhalten. Das Resultat war gemischt. Manche haben teilgenommen, andere weniger, weil solche Zusatzbefragungen natürlich Zeit kosten.

Es ist immer ein Balanceakt. Einerseits sollen die Umfragen nicht zu lang sein, andererseits braucht man genügend Tiefe, damit man konkrete Verbesserungen ableiten kann.

Was das Broker Panel konkret verändert

Kathrin Neumüller: Was habt ihr bei der Allianz Suisse konkret aus dem Broker-Panel gelernt, das ihr im Tagesgeschäft sonst nicht sehen würdet?

Thargye Gangshontsang: Wir haben in den letzten Jahren stark auf Servicequalität und Kundenorientierung fokussiert. Unser Ziel ist es, weiter nach vorne zu kommen.

Die Resultate zeigen uns eine Richtung, auch wenn sie nicht immer sehr konkret sind. Deshalb haben wir entschieden, an den Punkten zu arbeiten, die wir direkt beeinflussen können: Fach- und Sozialkompetenz, bessere Erreichbarkeit, schnellere Reaktionszeiten und höhere Lieferfähigkeit.

Wenn sich diese Faktoren verbessern, wird sich automatisch auch die Wahrnehmung verbessern. Das Broker Panel hat diese Stossrichtung nochmals bestätigt und verstärkt.

Kathrin Neumüller: Was bedeutet das für die Teilnahme am Broker-Panel?

Thargye Gangshontsang: Je mehr Rückmeldungen wir erhalten und je konkreter sie sind, desto mehr können wir damit anfangen. Am Ende profitieren alle davon, weil sich die Zusammenarbeit verbessert.

 

Beitrag veröffentlicht am 2. März 2026

Über Karthe Sabrina
Sabrina Karthe ist Research Managerin und Managing Partner bei ValueQuest. Sie hat Angewandte Mathematik an der Hochschule Mittweida studiert (Dipl.-Math. FH) und steht für analytische Exzellenz in quantitativer Forschung und datenbasierter Beratung.

Sabrina ist Managing Partner und Datenanalystin bei ValueQuest. Sie leitet mitunter das Broker Panel Schweiz in Zusammenarbeit den Top 10 Versicherungen der Schweiz. Sie studierte Mathematik an der Fachhochschule Mittweida.

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