Sie könnten die Befragung selbst machen. Aber sollten Sie das?

Was bei selbst erstellten Mitar­beiter­befra­gungen schiefläuft – und wie Sie es vermeiden.

Sabrina Karthe, Managing Partner bei ValueQuest, im professionellen Porträt, steht für Führungskompetenz, strategische Beratung und nachhaltige Kundenentwicklung.
Luca Bonfadelli, Senior Partner bei ValueQuest, im professionellen Porträt, repräsentiert umfassende Beratungskompetenz, strategisches Denken und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Melanie Wollschläger, Senior Partner bei ValueQuest, im professionellen Porträt, steht für fundierte Beratungserfahrung, Branchenkenntnis und partnerschaftliche Kundenbetreuung.
Kathrin Neumüller, Co-Geschäftsführerin bei ValueQuest, im professionellen Porträt, steht für unternehmerische Verantwortung, Innovation und strategische Führung.
Francine Kräuchi, Senior Partner bei ValueQuest, im professionellen Porträt, Symbol für Erfahrung, Führungsstärke und kundenorientierte Beratung.
Andrea Schön, Geschäftsführerin von ValueQuest, im professionellen Porträt, Fokus auf Expertise und persönliche Beratungskompetenz.
Einfaches schraffiertes Platzhaltermuster zur Darstellung fehlender oder vorbereitender Bildinhalte, oft genutzt in Design- oder Webprojekten.

Viele HR-Teams starten mit den besten Absichten:
Ein Formular wird erstellt, an alle verschickt – und dann?
Die Rücklauf­quote ist enttäuschend. Die Ergeb­nisse sind unklar. Und das Wichtigste fehlt: Was tun wir jetzt damit?

Die 5 häufigsten Fehler bei selbstgemachten Befragungen

  • Fehler 1: Zu viele oder falsche Fragen. Mehr Fragen bedeutet nicht mehr Erkenntnis – sondern Survey Fatigue und unbrauchbare Daten. Validierte Fragebögen basieren auf jahrelanger Forschung.

  • Fehler 2: Keine echte Anonymität. Wenn Mitarbeitende ahnen, dass Antworten rückverfolgt werden können, antworten sie nicht ehrlich. Technische und wahrgenommene Anonymität sind zwei verschiedene Dinge.

  • Fehler 3: Kein Vergleichswert. Ein Zufriedenheitswert von 68 % – ist das gut oder schlecht? Ohne Benchmark mit anderen Organisationen wissen Sie es nicht.

  • Fehler 4: Ergebnisse werden nicht umgesetzt. Das häufigste Ergebnis interner Befragungen: schöne Charts – und dann passiert nichts. Der Vertrauensverlust ist schlimmer als gar keine Befragung.

  • Fehler 5: Rechtliche Risiken werden unterschätzt. DSGVO und Betriebsratspflichten müssen rechtlich sauber aufgesetzt sein. Als spezialisierter Anbieter kennen wir diese Anforderungen.

«Die ValueQuest-Befragung hat nicht nur ein Stimmungsbild geliefert, sondern uns auch geholfen, unsere Führungskultur kritisch zu reflektieren und konkrete Massnahmen anzustossen, die heute Wirkung zeigen.»

Larissa Graf

Pax
Personalentwicklung

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zufriedene
Kundinnen & Kunden

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Erfahrung in der
Schweiz & weltweit

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Umfrageteilnehmer & -teilnehmerinnen pro Jahr

Selber machen kommt teuer.
Höchste Zeit für eine professionelle Betreuung.

Wenn die erste Befragung schlecht durchgeführt wird und wenig Beteiligung hat, ist es danach schwerer, das Vertrauen zurückzugewinnen. Der erste Eindruck zählt – auch bei Befragungen.

Ein Tool gibt Ihnen Fra­gen, aber kei­ne Ant­wor­ten dar­auf, was Sie da­mit tun sol­len. Value­Quest lie­fert nicht nur Zah­len, son­dern aus­sa­ge­kräf­ti­ge Aus­wer­tung, die In­ter­pre­ta­ti­on und kon­kre­te Mass­nah­men. Und das für den Bruch­teil der in­ter­nen Auf­wän­de.

Das sind gute Werkzeuge für einfache Umfragen. Für eine Mitarbeiterbefragung mit handlungsfähigen Erkenntnissen sind sie zu schwach – in der Methodik, der Anonymität und der Auswertungstiefe.

Eine Kün­di­gung kos­tet durch­schnitt­lich 1–2 Jah­res­ge­häl­ter. Eine Mit­ar­bei­ter­be­fra­gung, die einen ein­zi­gen Ab­gang ver­hin­dert, hat sich mehr­fach amor­ti­siert – noch be­vor die ers­te Mass­nah­me um­ge­setzt wur­de.


Sie haben die Wahl.

Jede selbst durchgeführte Befragung, die zu wenig ehrliches Feedback generiert, ist eine verpasste Chance. Holen Sie sich beim ersten Mal die richtigen Erkenntnisse.

Machen Sie es einmal – aber richtig.

Reden Sie mit uns darüber, was Sie sich von der Befragung erhoffen. Wir zeigen Ihnen, wie ein professioneller Prozess aussieht – kostenlos und unverbindlich.

Denis Gründler ist Projektleiter und Berater mit einem Masterabschluss in Business and Economics der Lund University. Mit analytischer Präzision, internationaler Erfahrung und einem klaren Blick für unternehmerische Zusammenhänge unterstützt er Unternehmen dabei, komplexe Herausforderungen lösungsorientiert zu meistern.
Denis Gründler, Experte für Mitarbeiterbefragungen

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